Im Focus: Der Begriff „Markt“

Europäische Städte und Regionen entdecken im post-industriellen Wandel das Wirtschaftspotenzial des kreativen Sektors neu. Viel zu wenig wurde bisher die so genannte Kulturwirtschaft als echter Teil der Wirtschaft betrachtet.

Hier wirken anscheinend tief verwurzelte gegenseitige Berührungsängste zwischen Wirtschaft und Kultur nach - eine echte Haß-Liebe! Termini wie „Geschäftsmodell“, „Umsatzpotenzial“ oder „Vertriebliche Kanäle“ schrecken nur ab.

Dabei handelt es sich aber nicht um die „Totalökonomisierung“ des kreativen Sektors, sondern um einen angemessenen Zugang zu Märkten, den Weg zum Erfolg zwischen Kultur und Kommerz, damit die -überwiegend kleinen- Betriebe ihre Existenz langfristig sichern können.

Wir lotsen Sie dorthin!