Archives for posts with tag: mode

Wer von the Marketing Catalysts gecoacht wird tritt gleichzeitig ein kreatives Netzwerk ein! The Marketing Catalysts fördern Synergieeffekte zwischen Projekten, wie die erneute Kooperation von trikoton und hands on sound es beweist.

Einerseits gibt es das Multimedia Modelabel trikoton, das Mode mit Musik und neuen Technologien in einem interaktiven Produktionsprozess verbindet. Anderseits gibt es die Agentur für akustische Szenografie hands on sound, die interaktive Klangwelten entwickelt. Nach einer ersten Kooperation “Soundpaint your sweater” in Dezember 2010 haben sich beide Unternehmen entschieden, die Zusammenarbeit zu wiederholen.

Seit September 2011 verfügt trikoton über ein Showroom Namens “Staub Shop” in Kreuzberg, den sie sich mit anderen befreundeten Designer teilen. Dort ist seit dem 1. Dezember 2011 eine kollektive Design Ausstellung zum Thema “Gold” zu besichtigen. Un Bestandteil dieser Ausstellung ist eine neue Installation von hands on sound, “Sterntaler”.

Im Rahmen der Ausstellung und der Kooperation wird es im Showroom am 16. Dezember ab 21h gefeiert! Und Sie sind herzlich willkommen!

Party! Party! Party!
Staub Gold Mini Sause
DJ Set: TOP JUNGS!
16.12.11. ab 21h
Manteuffelstrasse 48
10999 Berlin
U-Bahnhof : Görlitzer Bahnhof

Unsere Coachees The T-Shirt Issue sind nun mit dem Coaching fertig, haben eine ganz klar definierte Strategie, brauchen nur noch Geld, um die Maßnahmen umzusetzen!

The T-Shirt Issue ist ein interdisziplinäres Kollektiv, das Mode mit Design und Technologie in eine einzigartige elementare Kleidung vereinigt – vom täglich tragbar bis hin zu konzeptuellen Installationen.

Parallel zu ihrer Investorensuche haben sie sich auf dem Plattform Kickstarter angemeldet, um private Unterstützungen anzuziehen. Dabei kann Jeder das Unternehmen mit einer geringen Summe helfen und trägt somit zu seinem Erfolg bei.

Wir wünschen The T-Shirt Issue viel Glück!
Das Projekt ist wirklich wert, vermarktet zu werden.

The Marketing Catalysts werden ihre Coachees Designers’Open am 27.10. auf der Eröffnung besuchen. Designers’Open ist seit 2005 das Festival für junges Design in Leipzig, das sich auf Profis (DO/Industry) genauso wie an Designaffinen (DO/Market) richtet.

Dieses Jahr wird sich der Bereich DO/Industry auf dem Thema “smart materials – new design”, an der Schnittstelle von Forschung, Entwicklung und Design.

Das Festival wird mit einem außergewöhnlichen Fashion Show “Walk on Air” geöffnet, das Tanz, Musik und Mode verbindet. Das Show wird von der Profitänzerin und Leiterin des Internationalen Choreografischen Zentrums Leipzig Montserrat Leon zusammen mit Tänzern des Spinnerei Balletts inszeniert und von Stephan König musikalisch begleitet.  Eine Auswahl von internationalen Labels und Kleider werden dabei vorgestellt.

Wir lieben Projekten an der Schnittstelle zwischen verschiedenen künstlerischen Disziplinen und sind schon gespannt auf den Abend und das Festival!

Bild: Matthias RitzmannDesigners’ Open 2010

In der neusten Ausgabe der TUSH (eines der besten Fashion Magazine! ) hat die einzigartige Ellen von Unwerth einige Stücke von der Modedesignerin Petra dos Santos unter exzellenten Namen wie Jean-Paul Gaultier, Hermès und Très bonjour fotografiert.

Petra dos Santos hat sich bereits einen Name in der exklusiven Lederanfertigung – entweder als Unikate oder aus ihrer Kollektionen  - gemacht. Ihre Kleidungsstücke sind qualitativ hochwertig aber auch bilden eine wunderbare Mischung aus klassischer Ästhetik und Originalität.

Die fantastische Bilder sind hier zu sehen!

Unsere Coachees Kaiorize haben einen tollen 2-seitigen Artikel in der Zeitschrift TM (Fachmagazin für Trend, Analyse und Entscheidung in der Mode) bekommen!
KAIORIZE ermöglicht es Unternehmen verschiedener Größen und Branchen, Prominente aus aller Welt mit den eigenen Produkten auszustatten und so die Bekanntheit ihrer Marken zu steigern.
Einerseits liefert der Artikel eine ausführliche Präsentation des Unternehmens: Konzept, Team, Geschäftsmodell des Unternehmens, Ursprung des Names “Kaiorize”…
Anderseits werden Testimonials von Profis gesammelt, mit einem klaren Schwerpunkt auf das Kundennutzen.
Der Artikel ist hier zu lesen.
Wir gratulieren das Kaiorize Team für ihre Pressearbeit und wünschen Ihnen viele weitere solche Artikeln und viel Erfolg!


KAIORIZE ermöglicht es Unternehmen verschiedener Größen und Branchen, Prominente aus aller Welt mit den eigenen Produkten auszustatten und so die Bekanntheit ihrer Marken zu steigern.
Seit Mitte Februar 2011 kooperiert KAIORIZE mit der international renommierten Kunsthochschule für Mode i.G. ESMOD Berlin. In den kommenden Jahren dürfen ausgesuchte Absolventen den Service von KAIORIZE nutzen, die dann Zugang zu ausgewählten Prominenten erhalten, um ihr Image aufzubauen. Den Celebrities wird es erleichtert, talentierte Designer bequem von zu hause aus zu entdecken und dabei eine Hebammen-Funktion zu übernehmen, um ihrer Funktion als „Trendsetter“ gerecht zu werden.
Dank einer Kooperation mit Mark von Huisseling will KAIORIZE nun schweizer Promis und Unternehmen gewinnen. Der “Weltwoche”-Kolumnist ist vom KAIORIZE-Geschäftsmodell begeistert und will unbedingt dabei helfen, KAIORIZE in der Schweiz zu etablieren – wie er es in einem Interview für Persoenlich.com geäußert hat.
Wir wünschen dem KAIORIZE-Team viel Erfolg und weitere solcher Kooperationen!

Am 18. Januar wurde der Beginn der Berlin Fashion Week  vorweg genommen – mit der „1811“-Show im Tacheles. Sechs Labels nutzten die die fantastische Kulisse für die Präsentation ihrer Herbst-/Winterkollektionen 2011/12.

Den Anfang machten Brigitte Franken und Christian Bruns. Die beiden Designer waren mit ihrem Label MOON Berlin Mitorganisatoren der Veranstaltung.

Das Besondere ihrer ersten Kollektion ist die Integration von LED-Technologie und leuchtenden Materialen in den Entwurf von filigraner, eleganter Mode.

Damit gelingt den Designern ein sehr innovativer Ansatz – die Verbindung von Mode und Technik.

Für die Entwicklung der technischen Seite arbeiten Franken&Bruns mit dem Fraunhofer Institut zusammen.

In den Medien wurde das Konzept der Designer mit großer Aufmerksamkeit aufgegriffen.

Doch damit nicht genug neben der anspruchsvollen Kollektion von MOON Berlin, nutzen sie die Zusammenführung von Mode und Technik für ein weiteres Projekt: unter dem Arbeitstitel „Fireflyer“  entwickeln sie kindgerechte Sicherheitskleidung und entsprechende Accessoires, die sowohl für Sicherheit als auch für ein ansprechendes Design stehen, das Kindern und Eltern gefällt.

Wir sind sehr gespannt auf die weiteren Entwicklungen bei Franken&Bruns

Nach der ESMOD Fashion Show ging die Fashion Week für The Marketing Catalysts noch weiter!
Am 8.Juli fand die trikoton Fashion Week Party im Roten Salon der Volksbühne statt, und The Marketing Catalysts waren natürlich da, um sie zu unterstützen. Die Party war das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zwischen der Hamburger Band Hundreds und dem Modelabel. trikoton übersetzt Audiobotschaften in Mode. Die daraus entstehenden Lochmuster variieren je nach Audiovorlage und sind charakteristisch für das Label.
Auf der Fashion Week Party präsentierte trikoton eine limitierte Edition von Tüchern, für die eine Extended Version der Hundreds Single „Happy Virus“ in ein Muster übertragen wurde.
Anlässlich der Präsentation spielte das Geschwisterduo von Hundreds live, bevor später das DJ Team Remmidemmi zum Zuge kam.
Viele Blogs hatten die Party im Vorfeld angekündigt und so kamen zahlreiche Gäste um mit trikoton und Hundreds zu feiern. Vielen Dank für die schöne Party!

Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der Berlin Fashion Week hat die renommierte Berliner Modeschule Esmod am 6. Juli 2010 ins Haus der Kulturen der Welt geladen.

Der Berliner Designnachwuchs begeisterte die Zuschauer der diesjährigen Diplomshow.Neben den Abschlusskollektionen aus den Bereichen Women- Menswear, Sportswear, Lingerie, Kindermode und Kostümbild präsentierte auch wieder eine Esmod-Alumni Teile ihrer aktuellen Kollektion. In diesem Jahr war dies Selma Berisalic, die mit ihrem Label „Selma Starfinger“ mittlerweile in New York erfolgreich ist.

Jurypräsident Marios Schwab zeigte sich sehr angetan und sagte die Kollektionen stünden für eine enorme Kreativität als auch für handwerkliches Können.

Marios Schwab vergab seinen Preis, der auch ein Praktikum bei seinem in London ansässigen Label beinhaltet, an Rike Detscher. Der Jurypreis ging an Kathrin Hempel. Mit goldene Nadel für ausgezeichnete Leitungen während des Studiums wurde Kerstin Kampa.

Die Veranstaltung war eine gelungene Einstimmung auf die Fashion Week und hat Lust gemacht auf das, was wir von diesen jungen Designern noch sehen werden.

Wir gratulieren den Preisträgern und wünschen allen Interessierten noch einen interessanten Ausklang der Berlin Fashion Week!

Vortrag von Prof. Dr. Herbert Grüner, Kunsthochschule Weißensee am 18. Mai 2010 im IDZ Berlin.

In einem sehr anschaulichen Vortrag mit dem Titel „Gründungen in der Designwirtschaft – Paradoxien und deren mögliche Auflösung“ brachte Prof. Dr. Grüner die Situation von kreativen Gründern in der Erwerbswirtschaft auf den Punkt und benannte drei Paradoxien, die so treffend waren, dass die Markting Catalysts sie hier noch einmal zusammen fassen:

1. „Mehr ist weniger“

Obwohl die Kreativwirtschaft über die Jahre ein wirtschaftliches Wachstum verzeichnen konnte, gilt dies nicht für den Einzelnen. Zu diffus und dicht ist die Wettbewerbssituation mit einer überproportional wachsenden Zahl an Teilnehmern. Dies führt zu der eben paradoxen Situation, dass ein wachsender Markt dieses Wachstum nicht an die einzelnen Akteure weiter geben kann.

2. „Erfolglos erfolgreich“

Erfolg wird von Kreativen oftmals nicht als wirtschaftliche Größe. Vergleicht man etwa BWLer und beispielsweise Designer sieht man, dass völlig unterschiedliche Maßstäbe der Bewertung von Erfolg angelegt werden. Der  BWLer misst Erfolg anhand von Wachstumsraten und Gewinnentwicklung, darauf richtet er sein Geschäftskonzept aus.

Für den Designer steht die Möglichkeit eine Idee, ein Konzept umsetzen zu können im Vordergrund. Damit verbunden, ist auch die Anerkennung durch die Peers als Maßstab für Erfolg. Der erwerbswirtschaftliche Anspruch des Designers ist zumeist daraus ausgerichtet „davon leben zu können“.

3. „Gründungen ohne Gründer“

Hier wird dem „klassischen“ Gründer, der Bedarfslücken erkennt und bewusst ein Unternehmen gründet um diese Bedarfslücken erwerbswirtschaftlich zu nutzen, die Gründung ohne Gründer des Kreativen gegenüber gestellt. Wie schon beschrieben, ist für den kreativen Gründer die Verwirklichung der ästhetischen Idee der Ausgangspunkt, es vollzieht sich eine gleitende Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr. Dem kreativen Gründer fehlt oftmals ganz klar eine unternehmerische Haltung.

Dazu kommt, dass Design als wertschöpfendes Element oftmals zu gering bewertet wird.

Über diese Wertschöpfung von, durch und mit Design im erwerbswirtschaftlichen Kontext muss Klarheit geschaffen werden. Es gibt also einen ganz klaren Gründungsauftrag für Designer und ihre Kunden. Designer müssen den Mut haben, den Wert ihrer Arbeit zu benennen. Dies erfordert Lernen, sowohl auf Seiten der Kreativen als auch auf Seiten der Kunden.

Besser könnten wir das nicht formulieren. Danke an Prof. Dr. Grüner für die freundliche Genehmigung, über seinen Vortrag zu berichten.