Archives for posts with tag: künstler

Am 7. September waren the Marketing Catalysts im HBC für die all2gethernow Werkstatt. Im Publikum gab es hauptsächlich Musiker und Agenten, die neugierig auf Tips von Erfahrenere Akteure der Musikbranche waren. Somit war die Stimmung ganz entspannt und freundlich.

Wir haben den Tag mit einem hoch interessanten Workshop über die Zusammenarbeit zwischen Künstler und Labels aus rechtlicher Sicht angefangen. Stephan Benn - Rechtsanwalt und Vorstandsmitglied im Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten (VUT) e.V. – hat drei möglichen aus einem Bandübernahmevertrag Beteiligungsmodellen erläutert sowie deren jeweiligen Vor- und Nachteile:
- Umsatzbeteiligung auf Basis des Handelsabgabepreis
- Umsatzbeteiligung auf Basis des Nettorechnungspreis
- Beteiligung nach Kostendeckung = Break-Even-Modell

Danach haben Bettina Schasse de Araujo und Paul Bräuer der Firma Piranha Music & IT erklärt, inwieweit Meta daten, Grundlage für musikalische Wertschöpfung im Internet bilden.
Hier spielt die Kundenorientierung die Hauptrolle. Damit ein Künstler unter Millionen von anderen musikalischen Angeboten im Internet gefunden werden kann, soll er seine Musik in Meta Daten ganz genau beschreiben können und sich dabei an die Suchkriterien seiner Zielgruppe orientieren.

Letztendlich haben wir – dank Christian Mix-Linzer von Tracks and Fields - erfahren, wie Künstler ihre Musik für Films, Werbung und Games lizenzieren können. Das war für uns von besonderer Bedeutung, da wir immer noch Kunden aus dem Games-Bereich coachen. Nachdem Christian die Vor- und Nachteile der jeweiligen Medienkanäle gegenübergestellt hat, hat er ganz pragmatisch erklärt, wie man zu deren Entscheidungsträger rankommt.

Wir mögen immer wieder diese Fachveranstaltungen, die uns ermöglichen, unser branchenspezifisches Know-how zu aktualisieren. Auch wenn unsere Kunden die Experten auf ihren Märkten sind ist es unser Job, die akuteste Herausforderungen der jeweiligen Branchen der Kreativwirtschaft wahrzunehmenm, damit wir gemeinsam eine entsprechende Strategie entwicklen können.

Wir freuen uns, daß unsere Coachees Kunstmatrix kurz nach der Art Basel an einen weiteren wichtigen internationalen Kunsthandelsplatz expandieren: die Schweiz.
Die Kunstmatrix erstellt für Künstler, Galeristen und Sammlungen virtuelle 3D Ausstellungsräume und fassen diese Ausstellungen zu einem großen Portal zusammen.
Mit Marisa Maffei hat die Kunstmatrix eine kompetente Kooperationspartnerin gefunden, die sie von nun an vor Ort vertreten wird und ihre Schweizer Kunden somit direkt zur Verfügung stehen kann.
Sie ist unter marisa.maffei@kunstmatrix.com zu erreichen.

Die Galerie Artworx. b146 in Feldmeilen ist die erste Schweizer Galerie, die ihre erste virtuelle Ausstellung bei der Kunstmatrix zeigt. Mit einem Schwerpunkt auf lateinamerikanischer und südamerikanischer Kunst werden dieses Mal Arbeiten von Künstlern wie Edward Rico, Alejandro Sanchez, Johan Barrios und Boris Perez gezeigt.

Bild: “Träne aus Messing”, Gerd Sonntag (*1954), Fusing-Glas, mit eingeschmolzenen Messingdrähten, 2010, 70 x 48 x 20 cm in der virtuellen “Glas – Schatten – Raum” Ausstellung, die erste des Künstlers in der Kunstmatrix. Zugleich ist es auch das erste Mal, daß die Kunstmatrix gläserne Skulpturen in ihre virtuellen Räumen zeigt.
Wir sind beeindruckt!

Unsere Coachees Kunstmatrix haben verstanden, wie wichtig die Pressearbeit sein kann, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Kunstmatrix erstellt virtuelle 3D-Ausstellungsräume für Künstler, Galeristen und Sammlungen und fassen diese Ausstellungen zu einem großen Portal zusammen. Ihre Technologie hat vom Anfang an die Kunstwelt überzeugt, so dass die Kunstmatrix 2 Jahre nach ihrer Gründung eine Zweigstelle in London aufgemacht hat.
Über ihre neuartige Leistung wurde in der Zeit Online sowie auf der Springwise Website berichtet, die neue Business Ideas ans Licht bringt.
Wir freuen uns, die Kunstmatrix schon wieder als Erfolgsbeispiel nennen zu können!


Zwei Jahren nach ihrer Gründung expandiert die Kunstmatrix! Dieses Konzept der Gestaltung virtueller 3D Räume für Ausstellungen hat bereits die Berliner Kunstszene überzeugt. Aber die schon erworbene beeindruckende Referenzliste war der Kunstmatrix nicht genug und sie hat zum Jahreswechsel eine Zweigstelle in London aufgemacht, mit dem Ziel sich als innovative und hochwertige Ausstellunghsplatform zu etablieren.

Die Kunstmatrix erstellt für Künstler, Galeristen und Sammlungen virtuelle Ausstellungsräume und fasst diese Ausstellungen zu einem großen Internetportal zusammen. Statt sich durch statische, fotografische Abbildungen der Kunstwerke einer Ausstellung zu klicken, kann sich der Besucher der Kunstmatrix frei in einer 3D-Version derselbigen bewegen und so neben Gemälden erstmals auch Skulpturen, Lichtinstallationen und Klangkunst räumlich erleben. Mit ihrer Geschäftsidee hat das Unternehmen 2008 den Gründerwettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gewonnen.

Zahlreiche renommierte Galerien wie Hamish Morrison oder Christian Hosp oder Auktionshäuser wie Bassenge und Hauff & Auvermann setzen auf die zukunftsweisende Planungssoftware, um Sammlern auf der ganzen Welt einen qualitativ hochwertigen Zugang zu ihrer Kunst zu ermöglichen; gleichermaßen dient sie  Archivierungszwecken oder erleichtert Kuratoren die Probehängung komplizierter Kunstwerke. Künstler wie Heinz Handschick, Volker Henze und Ted Marschall zeigen sich begeistert von den Möglichkeiten galerieunabhängiger Kunstpräsentation.