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Schon wieder ein Beweis von Synergieeffekte zwischen unserer Kunden, die wir gerne vernetzen, wenn wir eine gegenseitige Chance erkennen.

Dieses Mal möchten wir über die Kooperation zwischen Kathrin Bräuer und NUMBERED+SIGNED berichten.

Das Atelier Kathrin Bräuer steht als Referenz im Siebdruckbereich von klassischen bis hin zu experimentellen Anwendungen. Ihre Anwendungsfelder decken Textildesign, Modedesign, Produktdesign, Grafik, Innenarchitektur und Ausstellungsdesign. Zudem veranstaltet sie monatlich im Atelier Siebdruck-Workshops.

NUMBERED+SIGNED bietet Kunsteditionen an in kleinen Auflagen. Ihr Auswahl beinhaltet sowohl ausgewählte New-Comers als auch internationale etablierte Künstler. Die Editionen sind handsigniert und limitiert.

Nun stellt NUMBERED+SIGNED Tim Dinter aus. Der Künstler hat sich für seinen besonderen Blick auf Berlin ausgezeichnet und arbeitet schon lange mit Kathrin Bräuer zusammen.

Wir müssen unsere Coachees gratulieren, dass sie sich gegenseitig in ihrem Newsletter erwähnen. Somit trägt aus Sicht des Marketings eine Kooperation noch mehr Früchte.

Unsere Coachees notengrafik berlin sind vor kurzem umgezogen nach Leuschnerdamm 13 am Engelsbecken in Berlin Kreuzberg.

notengrafik berlin steht für alle Aufgaben der grafischen Musikumsetzung von der erstklassigen Notensatz bis hin zu sämtlichen redaktionellen Arbeiten wie die Erstellung von Klavierauszügen, Einrichten von Perkussionsstimmen, Lektorat und Korrektorat.

Die Büroeinweihung fand am 30.11 statt und wir waren natürlich dabei! Die Musikperformancen und DJ Sets haben uns begeistert. Es gab an dem Abend eine großartige kreative und experimentelle Stimmung.

An der Wand hing eine aktuelle Edition der Künstlerin Jorinde Voigt. Ihre wunderbare Arbeit, die sich auf die Abbildung von Musik, passt so gut zum Konzept von notengrafik berlin, dass sie eine Maßarbeit sein können hätte!







WV 2011-246 Symphonic Parts / Rythmus Berlin I bis VI
Jorinde Voigt
Berlin 2011
50 cm x 70 cm
Lithografie auf: Incisioni Bütten 310g/qm
Drucker: Taborpresse, Berlin

Wir wünschen notengrafik berlin viel Erfolg in diesem neuen Büro!

Engelbecken-Hof
Leuschnerdamm 13
Aufgang 2, 3. OG
D-10999 Berlin
+49 (0) 30 7800 6810
ngb@notengrafik.com

Was ist der Stand ihrer Marketingkenntnisse?
Ist Ihre Marketingstrategie richtig geplant und sinnvoll?
Greifen Ihre Marketingmaßnahme aufeinander an?
Haben Sie Schwierigkeit bei der Kundenakquise?
Wie entscheiden Sie ihre Kommunikationspolitik?
Sind Sie auf Internet einfach zu finden?

Dank unserer praxisnahen Seminarreihe können Sie ihr Marketing Know-how auf dem Stand halten und ganz viele pragmatische Tips mit nach Hause nehmen, die sie sofort anwenden können werden. AC Coppens ist ja auch bekannt für ihre Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit und das Lernen macht mit ihr sicherlich Spaß!

Halten Sie sich bereits folgende Termine frei:

- 1. Dezember 2011 / 13h30-17h30 / Career und Transfer Service Center der UdK (Universität der Künste) in Berlin:
“Wie kommuniziere ich…? Kommunikationsstrategien im Überblick”

- 7. Dezember 2011 / media.net berlinbrandenburg in Berlin:
“10 “must-have” Communication tools in der Wachstumsphase”

- 15. Dezember 2011 / 13h30-17h30 / Career und Transfer Service Center der UdK (Universität der Künste) in Berlin:
“Artists 2.0: Marketing Basics & Online Communication Tools für Künstler/innen”

Bild: Copyright Matthias Ritzmann, Designers’ Open 2010

Die tolle Akquisearbeit, die Jan Paul Herzer und Max Kullmann von hands on sound geleistet haben, trägt Früchte!
hands on sound realisiert einzigartige und maßgeschneiderte Klangwelten, die sowohl generativ als auch interaktiv sind. Sensoren und Interfaces registrieren Nutzerverhalten, Bewegungen, Berührungen, Licht und vieles mehr – ein spezieller Algorithmus steuert auf dieser Basis Klang, Sprache oder Musik.
hands on sound bewegt sich zwischen Kunstinstallation und Markenkommunikation, und schafft wunderbar diesen beiden Welten miteinander zu verbinden. Zu ihrer aktuellsten Referenzen zahlen:
- der Künstler Bernhard Leitner mit einer Veranstaltung “Soundbodyspacesound” der Berliner Klangkunstbühne im großen Lichthof der Technischen Universität Berlin
aconica – creative lab for sound + artmit einer generativen Klanginstallation für BMW Mini
WESOUND – Agentur für Auditive Markenentwicklung – mit einem Strauß aus Blech, Sound und etwas Licht
- Dan Pearlman – Agentur für Markenstrategie, -kommunikation und -architektur – mit einer umfangreichen Klangszene für ein Markenpavillon von Mercedes-Benz

Sie sind auf dem richtigen Weg, sich als Referenz im Bereich der akustischen Szenografie zu profilieren und wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei!

Wir freuen uns, daß unsere Coachees Kunstmatrix kurz nach der Art Basel an einen weiteren wichtigen internationalen Kunsthandelsplatz expandieren: die Schweiz.
Die Kunstmatrix erstellt für Künstler, Galeristen und Sammlungen virtuelle 3D Ausstellungsräume und fassen diese Ausstellungen zu einem großen Portal zusammen.
Mit Marisa Maffei hat die Kunstmatrix eine kompetente Kooperationspartnerin gefunden, die sie von nun an vor Ort vertreten wird und ihre Schweizer Kunden somit direkt zur Verfügung stehen kann.
Sie ist unter marisa.maffei@kunstmatrix.com zu erreichen.

Die Galerie Artworx. b146 in Feldmeilen ist die erste Schweizer Galerie, die ihre erste virtuelle Ausstellung bei der Kunstmatrix zeigt. Mit einem Schwerpunkt auf lateinamerikanischer und südamerikanischer Kunst werden dieses Mal Arbeiten von Künstlern wie Edward Rico, Alejandro Sanchez, Johan Barrios und Boris Perez gezeigt.

Bild: “Träne aus Messing”, Gerd Sonntag (*1954), Fusing-Glas, mit eingeschmolzenen Messingdrähten, 2010, 70 x 48 x 20 cm in der virtuellen “Glas – Schatten – Raum” Ausstellung, die erste des Künstlers in der Kunstmatrix. Zugleich ist es auch das erste Mal, daß die Kunstmatrix gläserne Skulpturen in ihre virtuellen Räumen zeigt.
Wir sind beeindruckt!


Trikoton haben verstanden, wie wichtig Events für die Markenkommunikation sein können. Nachdem sie im letzten Juli ein Konzert derBand Hundreds für die Berlin Fashion Week organisiert haben, haben sie für die Winter Fashion Week am 19.01 einen temporären Showroom eröffnet. Dort wurde die neue Kollektion Autumn / Winter 2011/12 vorgestellt.  Die ständige Auswahl an Pullis und Tücher wurde dieses Mal um Röcken und Cardigans (für Männer & Frauen) ergänzt. Eine trikoton Decke hat den Anfang eines Wohnungsgestaltungsangebots angekündigt. Eine ähnliche Decke mit einem Stück vom Film “Das Cabinet des Dr. Caligari“ wird bei der Berlinale dem Preisträger des Caligari-Preises übergeben werden.
Wir lieben solche hybriden Projekten, die sich an der Schnittstelle zwischen Technologie und verschiedenen Künste bewegen!

The Marketing Catalysts freuen sich, für den November und Dezember, auf eine Reihe von Ausstellungen mit der Berliner Künstlerin Peggy Buth hinweisen zu können. Eine Einzelausstellung in Berlin und Gruppenausstellungen in Köln, Rostock, Wien und den Niederlanden.

Listeners & Typewriters (solo show)05.11. – 18.12.2010 // opening 05. Dezember 2010  at 6 p.m.
KLEMM´S
Brunnenstrasse 7, 10119 Berlin /

Louvre in Heino / Photography from the colection of Reyn van der Lugt06.11.2010 – 06.02.2011 // opening 06. November 2010 at 3 p.m.
Kasteel het Nijenhuis
, ’t Nijenhuis 10, 8131 RD Heino/ Wijhe

Von A nach B, von B nach P
Can Altay, Davide Balula, Peggy Buth,  Emilie Pitoiset, Michael Riedel, Clément Rodzielski
13.11.2010 – 30.01.2011 // opening 12. November 2010
Bielefelder Kunstverein, Bielefeld  /

Portfolio Berlin 1
Norbert Bisky, Peggy Buth, Katharina Grosse, Gregor Hildebrandt, Antje Majewski, Thomas Rentmeister , Thomas Scheibitz, Amelie von Wulfen
27.11. – 20.03.2011 // opening 26. November 2010
Kunsthalle Rostock, Rostock /

Das Blaue vom Himmel (Einzelausstellung)
03.12.2010 – 20.05.2011 // opening 02. Dezember 2010
Arbeiterkammer Wien, Österreich /

Transatlantische Impulse II – 15 Jahre Villa Aurora
04.12.2010 – 02.01.2010 // opening 03. Dezember 2010
Akademie der Künste, Berlin /

Anne-Laure Menning de Noblet ist in Paris gewesen und hat dort Antworten auf Fragen gefunden, die unsere Kunden interessieren, die sich zwischen Technologie und Design befinden:
Was sind die neuen, visuellen und ästhetische Formen, die von der Revolution digitaler Technologien vorbereitet wurden? Wie beeinflussen sie Design über den Bildschirm hinaus? Und Alltagsobjekte? Unser Blick auf die Welt und Kommunikationsart und Weise? Wie lassen sich Alltagsgegenstände in unsere digitale Welt integrieren? Und Wie sehen zukünftige Kommunikationsstrategien aus? Oder wie werden zukünftig Kommunikationsprozesse visuell unterstützt?

Mehr über dieser Veranstaltung hier.

Le Cube
20, Cours Saint Vincent – 92130 Issy-les-Moulineaux – Frankreich
T. 00 33 (0)1 58 88 3000 / F. 00 33 (0)1 58 88 3010
contact@art3000.com
www.lecube.com

Seit Herbst 2003 gibt es in Leipzig eine Regionalgruppe der Kulturpolitischen Gesellschaft, die sich in den letzten drei Jahren vor allem mit der Veranstaltungsreihe „Kulturpolitischer Salon“ einen Namen gemacht hat. Dies ist eine Veranstaltungsreihe, die sich Fragen nach angemes sener Gestaltung heutiger Kulturpolitik widmet. Zu Wort kommen Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Medien, Wirtschaft und kultureller Praxis. Die Themen des Salons waren beispielsweise: Die europäische Dimension von Kulturpolitik, Zukunftsvisionen für Museen, Kulturpolitik und Erlebnisorientierung, Stadtgestaltung und Umgang mit dem Erbe der sozialistischen Moderne, Perspektiven deutscher und europäischer Filmpolitik, die kulturellen Interessen jugendlichen Publikums etc. Mehr Informationen auf der Homepage.

Am Dienstag, den 10. Juni um 20.00 Uhr wurde das Thema “Kunst und Existenzsicherung” im Konzertfoyer der Oper Leipzig diskutiert.

Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass – spartenübergreifend – viele Künstler und Künstlerinnen den Herausforderungen, wirtschaftlich eigenverantwortlich zu sein, nicht gewachsen sind. Viele von ihnen leben und arbeiten deshalb unter prekären Bedingungen. In diesem Zusammenhang sehen wir verstärkt Kritik an den Ausbildungsprinzipien der Kunsthochschulen, die den Aspekt der Existenzsicherung in der Lehrplangestaltung häufig ausblenden. Die Kunststudenten werden angehalten, die Hochschule als Schutzraum zu begreifen, in dem sie sich ausprobieren können – die notwendige technisch-handwerkliche Ausbildung dominiert gegenüber der Vermittlung von betriebswirtschaftlichen und ökonomischen Kenntnissen. Mangelnde Vertrautheit mit den Mechanismen des (Kunst-)Marktes erschwert daher in vielen Fällen die Positionierung des künstlerischen „Unternehmens“.
Im Zentrum des Kulturpolitischen Salons stand deshalb die Frage, welche Handlungsmöglichkeiten sich bieten, um die künstlerische Laufbahn erfolgreich zu gestalten und welche Zusatzqualifikationen dafür bereits im Rahmen der Ausbildung vermittelt werden können, an den Bereichen bildende Kunst und Musik konkretisiert.

Die Moderation übernahm Prof. Dr. Herbert Grüner von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Er ist dort Inhaber des Lehrstuhls für die Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften und also für die Vermittlung von genau jenen Kenntnissen zuständig, die in den Curricula der meisten Kunst- und Musikhochschulen noch fehlen.

Podiumsteilnehmer waren Holger Krause, Mitglied des Leipziger a-Capella-Ensembles armacord, eine auch international immer erfolgreicheren Gesangsformation. Die Mitglieder von amarcord  organisieren neben ihrer Konzerttätigkeit jedes Frühjahr ein A-capella-Festival in Leipzig, bei dem auch die Nachwuchsförderung eine besondere Rolle spielt.

Konstruktive Kontroverse auf dem Podium versprach Michael Fischer-Art. Der Leipziger hat sich mit seiner Malerei immer sehr selbstbewusst den Marktmechanismen verweigert. Fischer-Art war zwar Student an der HGB, hat sich aber schon während seiner Studienzeit mit dem dortigen Lehrbetrieb überworfen. Internet.

“Zocken mit den Kreativen”! So fängt ein Artikel von Georg Fahrion (taz) an, und geht weiter mit “Mehr Geld für die boomende Kreativindustrie: Die landeseigene Investitionsbank legt einen Risikokapitalfonds auf. Mit den 30 Millionen Euro sollen ausgesuchte Existenzgründer rasch expandieren – und dem Fonds Gewinne einbringen. Kreative Unternehmen und turbokapitalistische Finanzierungsmodelle – geht das zusammen?”

Diese Frage berührt wirklich das Knot, das Dilemna vieler Kreativunternehmer und Künstler. Hier wirken anscheinend tief verwurzelte gegenseitige Berührungsängste zwischen Wirtschaft und Kultur nach – eine echte Haß-Liebe! Termini wie „Geschäftsmodell“, „Umsatzpotenzial“ oder „Vertriebliche Kanäle“ schrecken nur ab. Aber ganz ehrlich: wenn auch viele Kreative und Künstler mit Kommerz nichts zu tun haben möchten, würden sie doch lieber von der eigenen Kunst und kreativen Ideen leben, als einen meist zeitintensiven Nebenjob annehmen, der sie vom Kreativprozess abhält und nur annähernd ernähren kann.

Bei den Kreativen tickt der Markt nicht nur nach den üblichen Mechanismen, weil kreative Innovationen, kulturelle Leistungen oder sogar Kunst sehr eigene “Güter” sind, für das andere Werte gelten. Gerade Künstler sind keine Unternehmer, die gemäß den Regeln des Marktes agieren. Im Vordergrund steht das künstlerische Werk, die Materialisierung einer großartigen Idee, den Ausdruck einer Emotion… Diese Arbeit folgt anderen Gesetzmäßigkeiten. Aber ab dem Moment, wo Künstler Ihre Arbeit potentiellen Interessenten, ob Abnehmer oder Agenten, anbieten wollen, müssen sie sich bewusst sein, Teil eines spezifischen Marktes zu sein und dass sie sich auf diesem bewegen und durchsetzen müssen. Dieses Bewusstsein hilft, das Verhältnis zwischen den Verwerterunternehmen und den Künstlern als Teil der Kulturwirtschaft entspannter zu betrachten! Architekten, Softwareentwickler von Games, Verlaghäuser, Filmproduktionsfirmen, Modeagenturen… einfach Unternehmen, die wie alle andere auch funktionnieren wollen, Geld brauchen und auch erwirtschaften. Das Wirtschaftspotenzial des kreativen Sektors wird gerade neu entdeckt. Viel zu wenig wurde bisher die so genannte Kulturwirtschaft als echter Teil der Wirtschaft betrachtet. Es war Zeit. Ja, das sind spezifische Betriebe, mit spezifischen Bedürfnisse. Dafür müssen sie nicht bis zur Ewigkeit dem Cliché der hungernden, “arm aber sexy” Kreativen entsprechen…

Dabei handelt es sich eben nicht um die „Totalökonomisierung“ des kreativen Sektors, und hoffentlich nicht um eine Turbokapitalisierung des Kulturmarktes und des Kunsts, sondern um einen angemessenen Zugang zu Märkten, den Weg zum Erfolg zwischen Kultur und Kommerz, damit die -überwiegend kleinen- Betriebe ihre Existenz langfristig sichern können.