Archives for posts with tag: kreativwirtschaft

Was ist der Stand ihrer Marketingkenntnisse?
Ist Ihre Marketingstrategie richtig geplant und sinnvoll?
Greifen Ihre Marketingmaßnahme aufeinander an?
Haben Sie Schwierigkeit bei der Kundenakquise?
Wie entscheiden Sie ihre Kommunikationspolitik?
Sind Sie auf Internet einfach zu finden?

Dank unserer praxisnahen Seminarreihe können Sie ihr Marketing Know-how auf dem Stand halten und ganz viele pragmatische Tips mit nach Hause nehmen, die sie sofort anwenden können werden. AC Coppens ist ja auch bekannt für ihre Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit und das Lernen macht mit ihr sicherlich Spaß!

Halten Sie sich bereits folgende Termine frei:

- 1. Dezember 2011 / 13h30-17h30 / Career und Transfer Service Center der UdK (Universität der Künste) in Berlin:
“Wie kommuniziere ich…? Kommunikationsstrategien im Überblick”

- 7. Dezember 2011 / media.net berlinbrandenburg in Berlin:
“10 “must-have” Communication tools in der Wachstumsphase”

- 15. Dezember 2011 / 13h30-17h30 / Career und Transfer Service Center der UdK (Universität der Künste) in Berlin:
“Artists 2.0: Marketing Basics & Online Communication Tools für Künstler/innen”

Bild: Copyright Matthias Ritzmann, Designers’ Open 2010

Wir sind sehr stolz auf Kaiorize, trikoton und tvype!
All diese 3 Kunden von uns wurden von einer fachkundigen Jury für ihre Innovation und Wachstumsorientierung ausgewählt, um an dem media.net:catapult teilzunehmen. Media.net:catapult ist ein praxisorientierte 1-jährige Mentorenprogramm zur professionellen Förderung Start-ups und jungen Unternehmen aus der Kreativwirtschaft in Berlin und Brandenburg.

KAIORIZE GmbH ermöglicht es Unternehmen verschiedener Größen und Branchen, Prominente aus aller Welt mit den eigenen Produkten auszustatten und so die Bekanntheit ihrer Marken zu steigern. Sie haben neulich einen tollen 2-seitigen Artikel im Grazia bekommen. Der Artikel ist hier zu lesen.

Trikoton GmbH übersetzt Audiobotschaften in Mode mit einer besonderen poetischen Wertigkeit. Die Modulationen, Frequenzen und Lautstärke von Töne werden aufgeschlüsselt und in einen digitalen Code verwandelt, der zum persönlichen Muster verarbeitet wird. Daraus entstehen entweder individuelle einzigartige Kleidungen, die auf der Website zu bestellen sind, oder Limited Editions, die in Läden zu kaufen sind. Bisher auf Strickmode fokussiert hat trikoton neulich sein Angebot auf  T-Shirts erweitert. Nachdem das Konzept beim Publikum ein grossen Erfolg getroffen hat möchte sich nun trikoton in dem B2B Segment der hochwertigen Geschäftsgeschenken positionieren.

tvype GmbH ist der neue online Marktplatz für nachrichtenrelevantes Video- & Fotomaterial. Auf tvype.com kann man sensationelle Aufnahmen zum Kauf anbieten, aber auch selber Video- und Fotomaterial kaufen. Alle auf tvype hochgeladenen Aufnahmen werden durch die tvype Redaktion auf ihre Authentizität und Qualität überprüft. Professionelles Rechtemanagement sichert alle nötigen Rechte zu.

Seit 2009 hilft media.net:catapult jungen Geschäftsführern aus der Kreativwirtschaft, mit ihrem Business schneller (catapult) erfolgreich zu werden. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten und der ständige Zugang zu einem auch langfristig nutzbringenden exklusiven Business- bzw. Industrienetzwerk erweist sich als besonders fruchtbar. media.net:catapult wird unterstützt vom Medienboard Berlin-Brandenburg. In Zusammenarbeit mit IBB, IBB Bet., ILB, Berlin Partner, BPW Berlin-Brandenburg, IHK Berlin, IHK Potsdam, mmmm, ZAB. Medienpartner: foerderland.de.

Wir wünschen Kaiorize, Trikoton und tvype, dass sie viel von den Workshops und Erfahrungsaustauschmöglichkeiten lernen, und daß sie ihr Netzwerk erfolgreich erweitern!

Wir waren am Dienstag in der offenen Etage vom Radial System – eine der schönsten Locations in Berlin – für eine Diskussion über die Kreativwirtschaft in Berlin, im Rahmen des ersten offenen experimentellen Formats “Agora”.

Das Konzept zielt darauf, bereits existierende Initiativen und Debatten an einem Ort zu bündeln, neue Diskussionen zu entfachen, engagierte Bürger zu vernetzen und die besten Vorschläge für eine neue Agenda für Berlin zu sammeln.

Die Gastgebern dieses “Quo Vadis Kreativwirtschaft?”-Abends waren Dr. Bastian Lange (Multiplicities Berlin) und Ares Kalandides (Inpolis UCE GmbH). Zur Diskussion haben sie Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin), Dr. Sebastian Olma (The Think Tank, Amsterdam), Thomas Eller (Bildender Künstler, Berlin), Andreas Gebhard (newthinking communications GmbH) und Dr. Cornelia Dümcke (Culture Concepts) eingeladen.

Es wurde debattiert, in wieweit Politik die Kreativwirtschaft steuren kann, ob die Stadt einen Masterplan braucht, und ob zentrale Koordinationsstellen geben könnte.

Die längst nicht abgeschlossene Diskussion wird am 23.08. in einer zweiten Runde fortgesetzt.
Wir sind gespannt!

 

Kreativwirtschaft trifft Informationstechnologie – save the Date: Am 13. Oktober 2010, findet die Jahresveranstaltung der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft im Radialsystem V statt.
Unter dem Motto „Zwei Welten – eine Zukunft“ treffen Berlins Kreative auf Vertreter der IT-Branche und anderer Industrieunternehmen.Das Programm der „IT-Show-Nacht“ stellt innovative Projekte vor, die sich an der Schnittstelle von Kreativwirtschaft und Informationstechnologie bewegen.
The Marketing Catalysts freuen sich ganz besonders, dass das Berliner Fashion Label Trikoton, das Audiobotschaften in Strickmuster übetrträgt, mit in das Programm aufgenommen wurde!
Wir sind gespannt auf einen interessanten Abend voller innovativer Impulse!

„Wie Designer die Web 2.0 Tools als Marketing- und PR-Instrumente sinnvoll zum Einsatz bringen“- unter diesem Motto gab AC Coppens von den Marketing Catalysts, am 14. September 2010 im IDZ Berlin eine Einführung in die Dos und Dont’s des Onlinemarketings für Designer.

Dass gerade unter Designern ein Umdenken im Bezug auf das eigene Marketing passieren muss, zeigt ein Blick auf die Zahlen. Mit 10,6%  ist die Designwirtschaft die viertgrößte Teildisziplin innerhalb der Kreativwirtschaft in Berlin. Umso verwunderlicher dann, dass mit einem Anteil 2,17%,  die Designer das Schlusslicht im Bezug auf die Umsätze der Kreativwirtschaft bilden.

Grund sind die spezifischen Charakteristika des stark segmentierten Marktes, der geprägt ist von Mikrounternehmen mit oftmals nur 1-2 Mitarbeitern. Die hohe Dichte an Unternehmen macht es schwer sichtbar zu werden.

Hinzu kommt ein gewisses künstlerisches Understatement, auf das man häufig trifft und das einhergeht mit einer Scheu gegenüber unternehmerischen Werkzeugen wie Akquise, Verhandlungen und grundsätzlich der Kommunikation nach draußen.

Gewisse Berührungsängste bestehen auch hinsichtlich der Tools des Web 2.0. Suchmaschinenmarketing, Email Marketing, Social Media Marketing, Online-PR – bevor geschaut werden kann, welche Maßnahmen sinnvoll sind und um diese dann effektiv und geplant eingesetzt werden, muss geklärt werden, was kommuniziert werden soll. Was sind meine Stärken, was ist mein Alleinstellungsmerkmal, was sind meine Zielgruppen, die ich erreichen möchte und wer sind meine Konkurrenten?

Fakt ist, wer heute mit seiner Zielgruppe, mit vorhandenen und potentiellen Kunden kommunizieren möchte, kommt an den Werkzeugen des Online-Marketings schwerlich vorbei und wird feststellen, dass die Vorbehalte gegenüber Social Networks, Blogs, Twittern etc, meist unbegründet sind. Nicht alles passt für jeden aber wenn man das passende Marketingwerkzeug identifiziert hat schwinden die Vorbehalte und überzeugt die Wirkung.

Dear Coachees, liebe Geschäftspartner, bonjour!

12 Jahre Marketing Catalysts -  viele neue Entwicklungen! Seit dem Frühling sind wir nun zu dritt in unserem tollen Büro mit Wasserblick,   dazu kommt bald eine kleine Dependance in Zürich – alles schöne Anlässe für uns, ein Stückchen Frankreich mit einem Hauch schweizerischem Akzent nach Berlin zu holen.

Wir würden uns freuen, Sie am 29. September 2010 von 18 Uhr bis 22 Uhr

auf einen Apéritif in unserer Fabrikgemeinschaft am Ufer der Spree in Kreuzberg zu begrüßen.

Und weil wir die spannenden und innovativen Ideen, mit denen wir tagtäglich zu tun haben, so inspirierend finden, soll Ihnen dieser Abend auch die Gelegenheit geben, den anregenden Austausch zu genießen mit vielen kreativen Köpfen aus den Bereichen High Tech, Design,

Fashion, Film, Kunst, Musik und Web 2.0.

Sie finden uns:

Schlesische Strasse 27

Eingang C Haus 2/3

10997 Berlin

R.S.V.P. bitte über die Antwortfunktion dieser Email bis zum 21. September 2010.

Wir freuen uns schon!

Have a nice week-end,

AC Coppens

Am 10. Juni 2010 wurde im Rahmen einer Konferenz der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung das neue Regionalbüro für Berlin, Brandenburg vorgestellt.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann, der die Konferenz eröffnete und in seiner Eingangsrede die internationale Anziehungskraft Berlins als „Creative City“ auf der Landkarte der Kreativstädte betonte, wies auf die besondere Rolle des neu eröffneten Regionalbüros Berlin Brandenburgs hin, das die kulturwirtschaftlichen Aktivitäten der beiden Länder sinnvoll ergänzen und optimieren soll.

Die Schwierigkeiten mit denen die Kreativindustrie zu kämpfen hat, liegen in den spezifischen Besonderheiten der Branche. Kreativschaffende weichen in ihren Wertschöpfungsketten und Arbeitsprozessen stark von traditionellen Wirtschaftszweigen ab. Neben der Vielfalt der Teilmärkte ist zudem der hohe Anteil an Freiberuflern sowie Klein- und Kleinstunternehmern charakteristisch für den kreativen Sektor.

Dieser so kleinteilige Markt ist zugleich aber auch eine wichtige Schnittstelle traditioneller Wirtschaftsbereiche, neue Technologien und moderner Informations- und Kommunikationsformen.

Um dem innovativen und wirtschaftlichen Potential der Kreativindustrie Rechnung zu tragen hat die Bundesregierung 2007 die „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft“ gegründet. Das Ziel: Die Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständiges Wirtschaftsfeld und als Wachstumsbranche zu etablieren und deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Etwa über eine Verbesserung der wirtschaftlichen  Vernetzung innerhalb der Branche und den Zugang zu Informationen über Fördermöglichkeiten oder den Zugang zu Fremdkapital. Zudem sollen Gründer und Gründerinnen aus der Kultur und Kreativwirtschaft besser qualifiziert werden.

In diesen Kontext gehörte auch der Workshop an dem The Marketing Catalysts auf der Konferenz teilnahmen: „Organisierte Kreativität“: Wie ‚anders’ sind kreative Geschäfts- und Organisationsmodelle?

Anders eben. Hier funktionieren nicht nur klassische Managementinstrumente, sondern ganz spezifische Tools. Wachstum erfolgt eher „organisch“ als mathematisch. Interdisziplinäre Arbeit hat eine besondere Bedeutung inne, die sich auf der Dienstleistungsebene und in den Vertriebsperspektiven niederschlägt.
Und: Creatives brauchen Ansprechpartner, die sich wirklich auskennen und eine Art „Übersetzerrolle“ übernehmen  – zwischen der rein ökonomischen Welt und der etwas chaotischen Kunstboheme, zwischen kühlen Zahlen und sich selbstausbeutenden, leidenschaftlichen Kreativen, zwischen starren Formularen und fließenden Denkweisen. Experten, die helfen, zwischen Kunst und Kommerz die Balance erfolgreich zu halten.

Vortrag von Prof. Dr. Herbert Grüner, Kunsthochschule Weißensee am 18. Mai 2010 im IDZ Berlin.

In einem sehr anschaulichen Vortrag mit dem Titel „Gründungen in der Designwirtschaft – Paradoxien und deren mögliche Auflösung“ brachte Prof. Dr. Grüner die Situation von kreativen Gründern in der Erwerbswirtschaft auf den Punkt und benannte drei Paradoxien, die so treffend waren, dass die Markting Catalysts sie hier noch einmal zusammen fassen:

1. „Mehr ist weniger“

Obwohl die Kreativwirtschaft über die Jahre ein wirtschaftliches Wachstum verzeichnen konnte, gilt dies nicht für den Einzelnen. Zu diffus und dicht ist die Wettbewerbssituation mit einer überproportional wachsenden Zahl an Teilnehmern. Dies führt zu der eben paradoxen Situation, dass ein wachsender Markt dieses Wachstum nicht an die einzelnen Akteure weiter geben kann.

2. „Erfolglos erfolgreich“

Erfolg wird von Kreativen oftmals nicht als wirtschaftliche Größe. Vergleicht man etwa BWLer und beispielsweise Designer sieht man, dass völlig unterschiedliche Maßstäbe der Bewertung von Erfolg angelegt werden. Der  BWLer misst Erfolg anhand von Wachstumsraten und Gewinnentwicklung, darauf richtet er sein Geschäftskonzept aus.

Für den Designer steht die Möglichkeit eine Idee, ein Konzept umsetzen zu können im Vordergrund. Damit verbunden, ist auch die Anerkennung durch die Peers als Maßstab für Erfolg. Der erwerbswirtschaftliche Anspruch des Designers ist zumeist daraus ausgerichtet „davon leben zu können“.

3. „Gründungen ohne Gründer“

Hier wird dem „klassischen“ Gründer, der Bedarfslücken erkennt und bewusst ein Unternehmen gründet um diese Bedarfslücken erwerbswirtschaftlich zu nutzen, die Gründung ohne Gründer des Kreativen gegenüber gestellt. Wie schon beschrieben, ist für den kreativen Gründer die Verwirklichung der ästhetischen Idee der Ausgangspunkt, es vollzieht sich eine gleitende Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr. Dem kreativen Gründer fehlt oftmals ganz klar eine unternehmerische Haltung.

Dazu kommt, dass Design als wertschöpfendes Element oftmals zu gering bewertet wird.

Über diese Wertschöpfung von, durch und mit Design im erwerbswirtschaftlichen Kontext muss Klarheit geschaffen werden. Es gibt also einen ganz klaren Gründungsauftrag für Designer und ihre Kunden. Designer müssen den Mut haben, den Wert ihrer Arbeit zu benennen. Dies erfordert Lernen, sowohl auf Seiten der Kreativen als auch auf Seiten der Kunden.

Besser könnten wir das nicht formulieren. Danke an Prof. Dr. Grüner für die freundliche Genehmigung, über seinen Vortrag zu berichten.

Die Marketing Catalysts gibt es nun auf Twitter. Hier erfahren Sie von der Berliner Kreativwirtschaft und deren anstehenden Events, die die Marketing Catalysts besuchen werden.

Folgen Sie unserem Kulturkalender unter twitter.com/MkgCatalysts.

Das Kreativ Coaching Center (KCC) bietet seit Anfang März subventionierte Beratungsleistungen für Existenzgründer sowie junge und etablierte Unternehmen aus der Kreativwirtschaft an. Diese erhalten vom KCC Hilfestellung bei allen Fragen der Unternehmensführung, z.B. bei der Optimierung Ihres Geschäftsplans, beim Controlling oder bei der Finanzierung Ihres Unternehmens. Durch die subventionierte Beratung macht das KCC hochqualifizierte Berater auch für kleine und mittlere Unternehmen bezahlbar. Hierfür stehen rund 20 Expertinnen und Experten als Coaches zur Verfügung, die ihr Fach- und Branchen- Know-How einbringen und mit Hilfe ihres Netzwerkes den Zugang zu möglichen Geschäftspartnern, neuen Märkten und Kapitalgebern schaffen. Bereits vor dem eigentlichen Start des Projekts KCC gab es über 50 Anfragen v.a. aus den Bereichen Medien, Film, Mode und Design die subventionierte Beratungsleistung des KCC in Anspruch zu nehmen.

Mit Projekte im Bereich Animationsfilme, Mode und Werbung sind wir unter den 17 ausgewählten Experten dabei!

Mehr unter: http://www.tcc-berlin.de/index.php?coaching_kreativwirtschaft