Zeitgleich mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums bringt die irische Singersongwriterin Wallis Bird heute eine App mit Pretty.Digits heraus!

Wallis’ drittes Album, das ganz einfach”Wallis Bird” heißt, wird durch die App wunderbar ergänzt. Durch sie erhält der User nämlich Zugang zu einer Menge interessantem und kostenlosem Zusatzmaterial, wie z.B. eine exklusive Dokumentation, Remixe, Songs, Videos, Fotos und und und …!

Mehr Infos zu Wallis Bird und Pretty.Digits gibt es hier.

 

Gestern Abend wurde Sharon Adler, der Gründerin und Macherin von Aviva Berlin, einem Online-Portal für und von Frauen der renommierte Deutsche Frauenpreis verliehen. Adler war ausgewählt worden für ihren langjährigen professionellen, journalistischen und politischen Einsatz zur Förderung der Gleichstellung von Frauen in der Gesellschaft. Sie setzt sich besonders dafür ein, jüdische Frauen und jüdisches Leben in der Stadt sichtbar zu machen. Seit 1987 wird der Deutsche Frauenpreis an Frauen verliehen, die sich mit besonderem Engagement für Frauen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen.

Im Rahmen eines feierlichen Festakts mit musikalischer Begleitung im Roten Rathaus hielt Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen eine bewegende Ansprache, die verdeutlichte, dass noch immer ein langer Weg in Richtung Gleichstellung vor uns liegt.

Hier ein kleiner Auszug aus Frau Kolats Rede:
„Sharon Adler ist eine engagierte Streiterin für die Gleichstellung von Frauen, für soziale Gerechtigkeit und für den Dialog zwischen den Kulturen. Im Medium des Internets hat sie mit der Gründung ihres bundesweit bekannten Online-Magazins für Frauen Aviva eine Öffentlichkeit für Frauen und eine Vernetzung von Fraueninitiativen dieser Stadt geschaffen. In dem wichtigen Zukunftsfeld Medien behauptet sie sich als Journalistin und Chefredakteurin mutig und kreativ. Die Darstellung von Themen von und für Frauen insbesondere abseits gängiger Rollenklischees ist das Anliegen von Sharon Adler, das sie tatkräftig und unermüdlich in vielen Kontexten vertritt. In ihrem Bildband „Damenwahl – Frauen und ihre Autos“ räumt sie mit dem gängigen Frauenbild in Zusammenhang mit Autos und Technik auf. Mit ihrem Einsatz trägt sie dazu bei, das vielfältige kreative Schaffen von Frauen in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Mit Sharon Adler haben wir eine würdige Trägerin des Frauenpreises 2012 gewählt.“

 

Es gibt Neuigkeiten von unserer vielversprechenden Coachee Mariam Qasem, die unter dem Namen malkaoi wunderschöne und qualitativ sehr hochwertige Bettwäsche, Kissen und Decken entwirft und herstellt:

Vom 9.3. bis zum 11.3. ist malkaoi auf der internationalen Designmesse „Blickfang“ in Stuttgart zu sehen. Jeder, der in der Region unterwegs ist, ist herzlich eingeladen, vorbeizuschauen (Standnummer 1.09 im ersten Saal)!

Mehr Infos zu malkaoi gibt es auf der Website.

Von den beiden charmanten Damen vom Duo Scheeselong – Valerie Wildemann und Caroline Bungeroth – gibt es gerade nur Wunderbares zu berichten:

Nach ihrem ausverkauften Auftritt beim Kurt-Weill-Fest 2012 in Dessau in der letzten Woche waren sie zu Gast im mdr-Radiostudio. Das Interview wurde letzten Samstag gesendet und ist hier nachzuhören: http://www.duoscheeselong.de/media.html

Und weil es in der Heimat immer besonders viel Spaß macht, folgt schon diesen Freitag, den 9.03.2012, die große Berlin-Premiere ihrer aktuellen Show. Vor passender Kulisse im Grünen Salon der Volksbühne. Los geht’s um 20 Uhr und im Anschluss findet eine stilechte Swing-Party statt, zu der die Gäste der Show freien Eintritt haben!

Mehr über das Duo Scheeselong ist auf ihrer Webseite zu finden.

 

Neben einem veränderten Design, durch das die ausgestellten Kunstwerke noch besser zur Geltung kommen, ist die Seite nun auch noch benutzerfreundlicher geworden.
Die Navigation auf der Startseite ist übersichtlicher und der Zugang zu den Ausstellungen vereinfacht – durch die klarere Anordnung aller öffentlichen Ausstellungen und die Anzeige der Ausstellungsdetails können Besucher nun leichter entscheiden, welche sie besuchen möchten. Ebenfalls neu ist der RSS-Feed, der über neue Ausstellungen informiert. Und es gibt einen neuen Request-Button für jedes Kunstwerk!

So sieht’s aus:

Und ausprobieren kann man das Ganze hier. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

Es ist geschafft! www.aklamio.com ist nun offiziell online und frei zugänglich für alle, die ihren Freunden etwas zu empfehlen haben.

Neben einem komplett neuen Design der Webseite hat das Team über die kalte Winterzeit einiges verändert und vor allem viel Arbeit in die neue Produktsuche gesteckt. Derzeit findest du auf aklamio über 5 Millionen Produkte von über 500 Partnershops, und täglich kommen neue hinzu. Einfach nach dem Namen des Produktes, das du empfehlen kannst, suchen, den passenden Anbieter wählen und deine Empfehlung nach Facebook, Twitter oder per Email verschicken.  Sobald jemand deiner Empfehlung folgt, bekommst du wie gewohnt eine Prämie gutgeschrieben.

Oder du kaufst selbst bei einem der Partnershops, wie OTTO, ZALANDO, EXPEDIA, FLEUROP u.v.m. ein und holst dir bis zu 25% deiner Ausgaben durch die Cashback-Funktion zurück. Und wenn du selbst nicht weißt, wohin mit so viel Geld, kannst Du es ab sofort mit der aklamio Spenden Funktion einer wohltätigen Organisation zukommen lassen.

Konstruktives Feedback (z.B. über http://www.facebook.com/aklamio ) ist herzlich Willkommen, zumal sich die Site noch in der Beta-Phase befindet.

Die Gründerin und Herausgeberin von AVIVA-Berlin wird anlässlich des Internationalen Frauentags mit dem Berliner Frauenpreis 2012 für ihr frauenpolitisches Engagement ausgezeichnet. Im Rahmen eines Festakts wird ihr die Auszeichnung durch die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat überreicht.

Die Verleihung findet am Donnerstag, den 8. März 2012 um 18 Uhr im Roten Rathaus statt. Die Laudation hält die Filmemacherin, Schauspielerin, Moderatorin und Sängerin Mo Asumang, musikalische Unterstützung liefern die feministische Rapperin Sookee und die Sängerin Vivian Kanner mit ihrem Pianisten Florian Fries.

Wir freuen uns für Sharon Adler und gratulieren herzlich!

Gestern wurde im International in Anwesenheit des Regisseurs der neue Guy Maddin-Film “Keyhole” gezeigt. Darin entführt uns Maddin in die schwarz-weiße Welt eines labyrinthartigen Hauses, in dem in einer stürmischen Regennacht die Geister des Hauses und eine Gangsterbande aufeinandertreffen.

Ulysses Pick (Jason Patric), der Herr des Hauses, kehrt von einer Reise zurück, hat aber die letzte entscheidende Etappe noch vor sich: er muss sich den Weg zu seiner Frau (Isabella Rosselini) erarbeiten, die im oberen Geschoss wohnt. Um zu ihr zu gelangen, muss er aber erst zahlreiche verschlossene Türen öffnen. Immer wiederkehrendes Symbol: die Schlüssellöcher, durch die das Paar in Kontakt tritt und Ulysses um Einlass bittet.

Überhaupt strotzt „Keyhole“ vor komplexer Homerischer Symbolik, die sich jedoch dem Betrachter nicht immer erschließt, so dass es mitunter schwer ist, dem Geschehen wirklich zu folgen. Immerhin im Gedächtnis bleiben eine bezwingend morbide Atmosphäre und die großartige schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller sowie in der Nebenrolle eines Arztes: Udo Kier, der ebenfalls anwesend war.

Nach dem Film kamen Kier und Maddin gemeinsam auf die Bühne und berichteten von ihrer vergangenen und zukünftigen Zusammenarbeit. Kier mit californisch-gebräuntem Teint im eleganten dunkelgrauen Anzug und in Entertainerlaune, Maddin mit zerzaustem Haar, leicht schüchtern und sympatisch-zerstreut wirkend.

Nach der Entstehung des Filmes gefragt, erklärt Maddin, dass er ursprünglich etwas viel kommerzielleres geplant hatte, eine Komödie rund um eine Gangsterbande. Dann aber habe sich das Ganze in eine ganz andere Richtung entwickelt und die Gangsterstory sei immer mehr in den Hintergrund getreten. Er sei halt nicht wie Kubrick, brauche keine hundert Takes einer Szene sondern sei meistens ganz zufrieden damit, wie sich die Dinge entwickeln. Das Haus, in dem der Film spielt ist übrigens sein eigenes: „It’s my house but dipped into a melancoly sauce.“

Ab heute sind Kier und Maddin wieder gemeinsam unterwegs, um in Paris an ihrem neuen Projekt zu arbeiten: 100 lost films. Das Projekt will verlorene und zerstörte Filme wieder auf die Leinwand bringen. Da zu diesen Filmen oft nur wenig überliefert ist, begeben sich Maddin und seine Schauspieler vorher in eine Art Trance und versuchen, sich dem Filmstoff und seinen Charakteren auf diese Art zu nähern und mehr über ihr Wesen zu erfahren. Gedreht wird an mehreren Orten – in Europa wird Udo Kier in allen Filmen eine Rolle spielen.

Keyhole, Canada 2011, 93 min.

Einer unserer Coachees in Sachen Musik – Bernd Schultheis – ist im Rahmen der Retrospektive der Berlinale 2012, die dem Thema Meschrabpom Film und Prometheus Film gewidmet ist, diese Woche gleich zwei Mal zu sehen/hören:

Sonntag, 12.02.2012, 18 Uhr in der Deutschen Kinemathek im Filmhaus am Potsdamer Platz: Der Dokumentarfilm “Die rote Traumfabrik” von Alexander Schwarz mit Musik von Bernd Schultheis. TV-Ausstrahlung am 15.02. um 22.10 Uhr auf arte.

 

Mittwoch, 15.02., um 21 Uhr im Zeughauskino: Vsevolod Pudovkins “Potomok Tschingis Chana” (Sturm über Asien), UdSSR 1929, mit der von Schultheis 2008 komponierten Musik für Ensemble.

 

 

 

 

Am 7.02.2012 war es wieder Zeit für die AYCM (All You Can Meet): wie jedes Jahr hatten sich die Berliner Netzwerke Berlin Music Commission, Create Berlin, IDZ, media.net berlinbrandenburg, Clubcommission und erstmals auch der Marketing Club zusammengetan und zu einem großen Netzwerk-Neujahrsempfang eingeladen.

Rund 400 Gästen folgten der Einladung in den Heimathafen Neukölln und wurden nicht enttäuscht: Nach einer kurzen Begrüßung durch Robert Eysoldt (Create Berlin) und Cornelia Horsch (IDZ) hielt Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky eine ironisch-humorvolle Ansprache zur Lage des Bezirkes und seinem Verhältnis zu den vielen neuen kreativen Unternehmern, die sich hier ansiedeln und entlockte damit auch dem tiefgefrorensten Gast ein herzhaftes Lachen. Mit einem Augenzwinkern blickte er auf die ruhmreiche Geschichte des Bezirks zurück und wagte mutige Prognosen für dessen Zukunft. Für Buchkowsky ist klar, dass in Neukölln, einem Bezirk mit starkem Bezug zur Medienbranche, “die Wiege der kreativen Szene der nächsten 10 Jahre liegt.”

Nach dieser kurzweiligen Eröffnung wurde das Parkett freigegeben für den eigentlichen Sinn und Zweck des Abends: getreu des Mottos All You Can Meet nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich bei kühlen Getränken, heißem Flammkuchen und feiner elektronischer Musik noch  bis spät in den Abend auszutauschen.